Training
Tai Chi Chuan (oder auch Taijiquan) ist eine im Westen auch als Schattenboxen bekannte Kampfkunst wird hauptsächlich wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung auf Geist und Seele praktiziert. Im Laufe einiger Jahrhunderte haben sich die Eigenarten des Tai Chi Chuan - den Organismus zu kräftigen und widerstandsfähiger gegen Krankheiten zu machen - noch weiter herausgebildet, als diejenigen, die sich diesen Sport ausgedacht haben, vielleicht jemals vermutet hätten. Ursprünglich diente das Tai Chi Chuan dem Kampf ohne Waffen. Heute ist Tai Chi Chuan eine der fortgeschrittensten und verbreitetsten Formen der allgemeinen Leibesertüchtigung. Es wird immer beliebter und findet auch außerhalb Chinas zunehmend mehr Anhänger und wird mittlerweile auch von einigen Ärzten empfohlen, so auch von Vereinsarzt Dr. med. Wassilij Tscherleniak.
Tai Chi Chuan ist für jeden erlernbar und kann ohne Altersbeschränkung zu jeder Zeit und an jedem Ort angewendet werden. Anfänger und Interessierte können jederzeit ins Training einsteigen.
Zum Tai Chi Chuan Training zählen unter anderem traditionelle Hand- und Waffenformen, Selbstverteidigung sowie verschiedene Qi Gong Atemübungen. Das oberste Ziel ist aber die Gesundheit des Körpers zu erhalten, zu fördern und das Qi (die sogenannte Lebensenergie) im Fluss zu halten.
Cheftrainer für Tai Chi Chuan ist Meister Seet Chor Thong aus Singapur. Im Training legt er sehr großen Wert auf die korrekte Ausführung der Tai Chi Formen und Techniken und auch auf den richtigen Umgang mit dem Qi. Meister Seet Chor Thong und seinem unermüdlichen Einsatz, das authentische Tai Chi Chuan (Yang Sil) zu verbreiten, ist es zu verdanken, das diese traditionelle Kampfkunst den Einzug nach Deutschland gefunden hat.